Meine Erfahrung mit Mentaltraining – und warum ich jetzt an WingWave glaube …

Meine Erfahrung mit Mentaltraining – und warum ich jetzt an WingWave glaube …

Ganz ehrlich: Ich war anfangs skeptisch. Mentaltraining? WingWave-Methode? Ich konnte mir kaum vorstellen, wie das funktionieren soll. Aber schon nach der ersten Stunde beim Coaching mit Frank war ich positiv überrascht und zwar richtig. 

Von Anfang an habe ich mich wohlgefühlt. Es wurde keine Zeit vertrödelt – nach einem kurzen Kennenlerngespräch ging es direkt los: Wir haben mit der WingWave-Methode nach dem Ursprung meiner mentalen Blockade gesucht.  Auch wenn ich zu Beginn Zweifel hatte, muss ich sagen: Es hat mich umgehauen, wie spürbar und effektiv das war.

Was mir besonders aufgefallen ist: Man spürt die Emotionen im Körper. So deutlich. Innerhalb kürzester Zeit kamen Gedanken und innere Konflikte hoch, die ich vorher gar nicht so richtig greifen konnte – aber die anscheinend genau das waren, was mich im Sport blockiert hat.

Und nach nur einer Sitzung fühlte ich mich schon deutlich freier. Nicht nur wegen der Methode selbst, sondern auch, weil es einfach gut tut, mit jemandem wie Frank zu sprechen. Jemand, der wirklich zuhört, ohne zu bewerten.

Nach dem Mentaltraining gab es außerdem ein körperliches Check-up. Dabei wurden Bewegungen getestet, um mögliche Einschränkungen zu erkennen, die sich auf meine sportliche Leistung auswirken könnten. Und tatsächlich: Bei mir war eine Seite deutlich verspannter und weniger beweglich. Wir haben gezielte Übungen aus der Neuroathletik gemacht, die gleichzeitig das Nervensystem und die Bewegungssteuerung aus dem Gehirn aktivieren – und ich habe sofort gemerkt, dass sich etwas verbessert hat. Das hat mich echt beeindruckt. 

Beim zweiten Treffen ging es dann voll in die Technik. Frank hat sich intensiv Zeit genommen, gemeinsam mit meinem Trainer, um meine Bewegungsabläufe beim Diskuswurf zu analysieren. Nach jeder Serie hat er uns kurz rausgenommen, kleine Übungen eingebaut, die uns geholfen haben, technische Fehler direkt zu korrigieren – und das hat sofort kleine, aber spürbare Veränderungen gebracht. Zum Abschluss haben wir noch Übungen mitbekommen, die wir zu Hause weitermachen können.

Was mir aber am meisten geblieben ist: Franks Engagement. Man merkt einfach, dass er das nicht nur macht, weil es sein Job ist, sondern weil es ihm wirklich am Herzen liegt. Er hört zu, er denkt mit, er geht mit vollem Einsatz auf einen ein – und das macht den Unterschied. Für mich war das Mentaltraining eine echte Erfahrung fürs Leben. Danke, Frank.

Iman Laafoui, Düsseldorf Athletics

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert